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Ein neuer Name für die neue Gesamtgemeinde
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Die zukünftig größte Kirchengemeinde in der Region gibt sich den Namen "Evangelische Kirchengemeinde Herrenwald"

Stadtallendorf / Neustadt / Erksdorf / Speckswinkel. Die mehr als 30 Kirchenvorstandsmitglieder der selbstständigen evangelischen Kirchengemeinden Stadtallendorf, Neustadt, Erksdorf und Speckswinkel haben sich nach mehreren Sitzungen und verschiedenen Diskussionsrunden mehrheitlich für einen neuen gemeinsamen Namen entschieden: ab dem 1. Januar 2018 wird die größte evangelische Kirchengemeinde im Kirchenkreis Kirchhain mit dann über 7.500 Gemeindegliedern den Namen „Evangelische Kirchengemeinde Herrenwald“ tragen – Name und ein unverwechselbares Logo wurden durch die Agentur neuesdesign aus Marburg entwickelt. Kommunikationsdesigner Udo Krause: „Die Aufgabe, ein unverwechselbares Logo sowie den Namen für den Zusammenschluss der Kirchengemeinden zu entwickeln, war eine spannende Herausforderung, die wir gerne angenommen haben. Die Vertreter der Gemeinden haben wir von Anfang an als sehr kommunikativ und offen für neue und frische Ideen kennengelernt. Dadurch hatten wir die Freiheit, sehr unterschiedliche und individuelle Entwürfe zu entwickeln. Als Ergebnis konnten wir ein modernes Logo finalisieren, welches in der Symbolik weltliche und christliche Werte vereint – ein verbindendes Zeichen, das jeder der vier Gemeinden auch seine Individualität bewahrt: „Das lebendige Kreuz“. Die Symbolsprache dieses Logos wird der Tradition des Glaubens ebenso gerecht wie dem gemeinsamen Anspruch, modern und frisch in die Zukunft zu starten.“ 

Pfarrerin Kerstin Kandziora, Vorsitzende des Kirchenvorstands in Neustadt: „Ich freue mich, dass wir einen verbindenden Namen für alle gefunden haben, den jeder gleich zuordnen kann und der durch seinen geographischen regionalen Bezug alle einbindet.“ 

Pfarrer Thomas Peters, Vorsitzender des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit: „Die Entscheidung wurde durch die Kirchenvorstandsmitglieder getroffen. Die Mehrheit hat sich hierbei für einen regionalen Namen und keinen inhaltlichen Namen entschieden – das bedauere ich sehr, aber erkenne ich an. Jetzt sehe ich mich herausgefordert, das neue Erscheinungsbild in unserer Region mit zu gestalten und zu prägen – als evangelische Kirche in einer Region Profil zu zeigen, ist ein neue und schöne Aufgabe.“

Zum 1. Januar 2018 werden nach einem zweijährigen Prozess die vier selbstständigen Kirchengemeinden Stadtallendorf, Neustadt, Erksdorf und Speckswinkel fusionieren, um für die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet zu sein. Pfarrerin Svenja Neumann, Stadtallendorf: „Auf zurückgehende Gemeindegliederzahlen, geringere Kirchensteuereinnahmen und fehlendes theologisches Personal wollen wir reagieren und bereits heute im Blick auf 2030 gemeinsam eine handlungsfähige sowie attraktive Kirchengemeinde bauen.“ Pfarrer Michael Fenner, Erksdorf und Speckswinkel: „Gemeinschaft erleben wir auch durch Feste – so sollten sich alle bereits jetzt das letzte Oktoberwochenende freihalten. Zu einem vielseitigen Programm für Jung und Alt laden wir als neue Kirchengemeinde vom 27. bis 31. Oktober nach Speckswinkel, Erksdorf, Neustadt und Stadtallendorf ein. Freuen Sie sich auf Kirchenkino, Kabarett, Kindermusical, Kulinarisches und vieles mehr.“

Foto: Privat, v.l.n.r. Agentur neuesdesign Udo Krause und Larissa Krause, Pfarrer Michael Fenner (Erksdorf und Speckswinkel), Pfarrerin Svenja Neumann (Stadtallendorf), Pfarrerin Kerstin Kandziora (Neustadt), Pfarrer Thomas Peters (Stadtallendorf)

Für die evangelische Kirchengemeinden Stadtallendorf, Neustadt, Erksdorf und Speckswinkel, Pfr. Thomas Peters