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Friedemann Graß neuer Pfarrer in Wohra
2020-12-vorstellungsbild-gemeindebrief

Aus dem Waldecker Land in den Kirchenkreis Kirchhain

Pfarrer Friedemann Graß stellt sich vor!

Ich möchte diese Zeilen auch nutzen, um mich Ihnen und Euch vorzustellen:

Ich bin Friedemann Graß und im Jahr 1974 geboren. Mit meiner Frau Dorothee und unserer Tochter Carla wohnen wir derzeit noch in Sachsenberg im Waldecker Land – bis das Pfarrhaus in Wohra einzugsfertig ist. 

Dort war ich in den vergangenen 16 Jahren Pfarrer von 4 Dörfern. Das war meine erste Pfarrstelle und ich verbinde damit viele schöne Erinnerungen. Wir haben als Evangelische Kirchengemeinden einige besondere Formate umgesetzt („Lebendiger Adventskalender“ in zuletzt 3 Orten, Sommertreffen in Gärten, monatliche musikalische Abend-Gottesdienste mit EG-Plus-Liedern, public-viewing zu Fußball-EM und -WM), die uns gezeigt haben, wie verschiedenartig Menschen zusammenkommen können, um Gemeinschaft als Christen zu erleben. 

Aufgewachsen bin ich in Trockenerfurth bei Borken und durch meine Eltern bin ich mit meinen Geschwistern in einer evangelischen Freikirche religiös geprägt worden. Nach der Schule habe ich Theologie in Bielefeld-Bethel und in Marburg studiert. Mein Gemeindepraktikum habe ich bei Gerhard Lueg in Speckswinkel absolviert und bei Dr. Frank Hofmann in Wetter habe ich im Vikariat viel lernen dürfen, bevor ich die erste Pfarrstelle antrat. Mir sind daher einige Gemeinden und Kolleginnen und Kollegen im Kirchenkreis Kirchhain schon von früher her bekannt und ich freue mich auf die Arbeit in den Kirchengemeinden Hertingshausen, Langendorf und Wohra. 

In den ersten Wochen konnte ich in mehreren Kirchenvorstandssitzungen schon viele der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher kennenlernen und bin erfreut über ihr Engagement und ihre Bereitschaft, gemeinsam das Gemeindeleben in diesen besonderen Zeiten zu gestalten und dabei auch neue Wege zu wagen,damit uns und andere die ziemlich alte Botschaft von Gottes Liebe immer wieder neu erreicht: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannesevangelium 3,16).

Leider ist das Kennenlernen derzeit nur mit Handbremse möglich (Mundschutz, Abstand), aber es werden wieder Zeiten kommen, in denen wir gemeinsam singen und feiern werden.

Es grüßt Sie aus dem verschneiten Waldecker Land

Ihr / Euer Pfarrer Friedemann Graß

Foto: privat